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FUSSBALL



Im Profifußball dient ein Rasen als Bodenbelag, seltener wird auf einem Hartplatz (Tennenfläche), zunehmend jedoch auf Kunstrasen gespielt.

Fußball kann fast überall mit geringem Aufwand betrieben werden. Zudem gelten auf der gesamten Welt die gleichen, anerkannten Regeln. Allein in Deutschland wird die Sportart von über 6 Millionen Spielern in 27.000 Fußballvereinen ausgeübt. Die 306 Spiele der Fußball-Bundesliga-Saison 2004/05 besuchten über 11,56 Millionen Zuschauer (im Schnitt 37.781 Zuschauer). Die höchste je dokumentierte Zuschauerzahl ist 199 854 (WM 1950, Brasilien-Uruguay im Maracan-Stadion). Fußball hat einen wichtigen sozial verbindenden Einfluss: Die Fußballinteressierten sind aus allen Altersschichten. Ähnlich ist es beim Publikum, es zieht nahezu alle Schichten auf die regionalen Fußballplätze und in die modernen Arenen. Für viele Millionen Menschen ist der Fußball vor allem Freizeit-Vergnügen, er ist aber auch Gesprächsthema, für einige Fußballfans eine Art Ersatzreligion. Der Fußball ist für die Medien von großer Bedeutung, er füllt die regionalen und überregionalen Zeitungen, die Fachzeitschriften und sorgt für höchste Einschaltquoten im Fernsehen. Ein weiterer Grund ist, dass Fußball es ermöglicht, menschliche Unfriedenheit oder "nationale Differenzen" gewaltlos auszutragen oder zumindest zu kanalisieren, was hierbei allerdings nicht allzu ernst genommen werden darf.



Sehr gute Spieler:

Lionel Messi




Cristiano Ronaldo




Samuel Eto´o




Edwin van der Sar





Sehr gute Manschaften:



FC Bayern

Grundschule an der Walliser Straße, München