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Pausespielgeräte selbst gebaut!


Die Arbeitsgemeinschaft Spiellandschaft Stadt war an zwei Tagen zum Pausespielzeugbau bei uns zu Gast.



Jessica Schewe von der Spiellandschaft Stadt e.V. München und Bernhard Lusch vom Spielmobil Freiburg kamen mit ihrem Team und brachten nicht nur das Material und die Werkzeuge mit, sondern auch viele Ideen.


   



Wie baut man sich selber große Holzbrettspiele wie Mephisto, Hattrick oder Billard? Bald waren alle Schüler sehr beschäftigt. Wie gut den Kindern dieses Projekt gefallen hat, dokumentieren die Berichte der Klasse 3a


Hallo ich bin Anil, wir haben am letzte Woche am Dienstag im Projektunterricht mit der Spiellandschaft einen Fußballspiel gebaut. Fur das Fußballfeld nahmen wir als erstes eine große Platte und zogen eine lange Linie durch die Mitte. In die eine Hälfte bohrten wir mit Hilfe einer Bohrmaschine 33 Löcher und weitere 33 Löcher in die andere Hälfte ein.


Anschließend bemalten wir die ganze Platte grün an und die Umrandung mit gelber Farbe. Mit einem schwarzen Filzstift zeichneten wir zwei gegenüberliegende Tore auf.

Danach nahmen wir 66 Holzstäbchen und haben davon 33 blau und 33 rot angemalt. Die Holzstäbchen steckten wir in die Löcher ein. Wir schlitzten aus Holz eine runde Kugel die als Fußball dienen sollte und bemalten sie mit weiß und mit schwarzen Flecken, so das sie wie ein Fußball aussieht.

Natürlich gibt es auch eine Spielanleitung dazu:

Die roten und die blauen Holzstäbchen sind die zwei Mannschaften. Nun versucht man mit den Finger den Fußball in das Gegentor zu schießen ohne die Gegenmannschaft zu berühren. Sobald man den Gegner, also die mit der anderen Farbe bemalten Holzstäbchen berührt, hat die Gegenmanschaft den Fußball und versucht umgekehrt den Fußball in das Gegentor zu schießen.


An diesem Tag hat mir gefallen als ich den Werkraum betrat, dass wir alles selber sägen und bemalen durften. Maria,unsere Betreuerin gab sich Mühe sich das alles auszudenken um diese Spielsachen herzustellen. Am liebsten wäre es mir gewesen, sie hätte eine Belohnung bekommen, da sie so fleißig war und alles gut erklärte. Am schönsten war es, dass wir selber auf der Holzplatte bohren durften. So ein Projekt könnte es öfter in der Schule geben.          Jessica Pahler



Der Überraschungstag

Am Dienstag in der 3. Stunde dachte ich, dass wir Frau Bock hätten. Doch Frau Bock sagte: "Kommt mal

mit." Ich wusste ja nicht wohin und wir folgte ihr. Wir liefen in den Werkraum und haben ganz viele

Spielsachen gesehen. Nachher sagte sie, dass wir die Spielsachen bauen dürften. Ich dachte, zuerst dass dies ein Scherz wäre. Wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt und bald schon schlliffen, bohrten und bemalten unser Holz. Dies war der tollste Tag in der Schule.  Joyce Gordon


 

Wir bauen Spiele

Ich war bei Maria in der Gruppe. Wir haben das Lufthockey gebaut. Dafür braucht man ein Brett als Spielfeld und eine Bande. Zuerst haben wir alles geschliffen, danach haben wir Stellen auf dem Holz markiert wo wir später bohren. Dann haben wir was zu lang war abgesägt.

Als nächstes haben wir gebohrt. Jeder durfte ein paar Mal bohren. Danach haben wir nochmal gebohrt, damit die Schrauben in das Spielfeld reinpassen. Als letztes haben wir das Spielfeld angemalt. Wir haben einen Strand, Meer und Himmel mit Sonnenuntergang gemalt. Wir hatten viel Spaß.   Katharina Grutza



Wir basteln Spielsachen

Am Dienstag nach der Pause sind wir in den Werkraum gegangen. Hier lagen verschiedene Holzstücke, mehrere Sägen und andere Werkzeuge. Zunächst wurden wir in Gruppen aufgeteilt. In jeder Gruppe war mindestens ein Erwachsener, manchmal sogar zwei. Ich war in der Gruppe von Jessika. Dort haben wir das Spiel mit dem Gummi gemacht. Es funktioniert so: Man nimmt den Spielstein und spannt ihn am Gummi.In der Mitte des Brettes, in das wir zuerst einen Schlitz hineingesägt hatten, musste man versuchen, mit dem Spielstein hindurch zu trefffen. Dann ist der nächste dran und immer so weiter.

Wir haben, nachdem das Holz geschliffen war, das Spiel noch bemalt. Wir bemalten das Spiel mit einem Sonnenuntergang. Insgesamt haben wir vier Stunden gearbeitet. Ich hatte viel Spaß. Lisa Grutza



WIR BAUEN SPIELGERÄTE

Heute  war  ein wunderschöner Tag. Wir haben mit Jessica Spielgeräte gebaut. Wir dürften viel mit dem Holz machen. Wir dürften  abschleifen, absägen, messen, bohren und anmalen.

Das Spiel das wir gebaut haben, geht so: Man spannt den Puck am Gummi und schießt den Puck ins Tor. Das geht dann immer so weiter. Wer dann am Ende die meisten Punkte hat, hat gewonnen.

Was mir nicht so gut gefallen hat, war das Hände waschen danach. Es hat immer so lange  gedauert.

Als  wir fertig waren und noch etwas Zeit hatten, haben wir alle zusammen  Indiakas gebastelt.

Danach dürften wir auch ein bisschen mit unseren Indiakas spielen.

Zum Schluss haben wir einen Indiaka-Weitwurf-Wettbewerb veranstaltet. Doruntina Daci


Ein schöner Tag


Der Tag hat mir gut gefallen, weil ich sehr viel gelernt habe und auch viel Neues gebastelt habe. Es war der schönste Dienstag im 3. Schuljahr. Wir haben gesägt, gemessen, gefeilt und gemalt. Die Klasse 3a wurde in 3 Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe bastelt ein Spiel. Gruppe 1 baut das Fingerfußball, die 2 Gruppe bastelte das Tischhockey und Gruppe 3, da war ich dabei, das Gummihockey. Danach haben wir eine Art Federball gebastelt und  damit einen Wettbewerb gemacht.    Maximilian  Dorn



Spielgerät "Gummischießen"

Unser Spielgerät (gebaut von Dimitri, Lisa, Dorontina, Maximilian, Christian, Tigist und Fabian) funktioniert folgendermaßen:

Man muß eine runde Scheibe mit einem Gummi abschießen, der zwischen 2 dünnen Balken aufgespannt ist. Die Scheibe gleitet über eine glatt geschliefene rechteckige Platte. In der Mitte steht ein dünner Balken, in dem eine Lücke rausgesägt wurde. Dort muss man die runde Scheibe durchschießen. Wenn man es geschafft hat, dann darf der Gegner auf der anderen Seite auch mit seinem Gummi schießen.

Ziel des Spieles ist es, so oft wie möglich durch die Lücke in mittlerem Balken zu schießen.

So baut man es zusammen:

Man braucht eine große rechteckige Platte, 2 dünne 1 Meter lange Balken, 3 X 45 cm lange Balken, 2 Gummis, einen dünnen Handbohrer, beliebige Akrylfarbe, Holzleim.   Dimitri Kesper



 


Der Basteltag


Am Dienstag, den 03.03.2009 waren drei Frauen und ein Mann bei uns in der Klasse. Sie kamen von der Firma Spielebau. Mit dem Mann und den Frauen haben wir verschiedene Holzteile ausgesägt, zugeschliffen und angemalt. Diese Teile haben wir zu einem Spiel zusammengebaut.

Als wir damit fertig waren, hatten wir leider keine Zeit mehr das Spiel auszuprobieren, was wir aber in einer Pause bestimmt nachholen.  Fabian Merkl



Am  Dienstag, den  03.03.2009  waren  drei  Frauen  und ein  Mann  bei  uns,  die  haben  mit  uns Pausenspielzeug  gebaut. Wir  haben  ein  Fußballbrett  gebaut,  Bretter  angemalt  und  noch  einen  Federball  gebastelt. Den durften  wir  mit  nach  Hause  nehmen.  Mit  den  gebauten  Sachen  dürfen  wir  jetzt  immer im Schulhof spielen.       Christain Sailer



Heute hatten wir ein Projekt im Unterricht, wir wurden dafür in drei siebener Gruppen aufgeteilt. Meine Gruppe hatte zur Aufgabe das Fingerfußballspiel zu basteln. Am Anfang müssten wir abmessen, wo die Spieler stehen sollen. Die Punkte markierten wir mit einem Bleistift. Danach bohrten wir mit einer Bohrmaschine die Löcher in die Holzplatte. Die Fußballspieler waren kurze Holzstifte, die man in vorgebohrten Löcher rein stecken konnte. Als letztes bemalten wir die Holzplatte mit grüner Farbe und die 33 Fußballspieler einer Mannschaft in Rot, die anderen 33 in Blau. Zum Abschluss bastelten wir aus 3 Federn, einem Nagel,    einem ca 3 cm langen Röhrchen und einer 3 mm dicken, runde Gummiplatte eine Wurffeder. Am Ende veranstalteten wir einen Wettbewerb.Derjenige gewann, der am weitesten die Wurffeder mit der Hand abschlug. Es gelang mir diesen Wettbewerb zu gewinnen.      Robert Barlog


Besuch von der Spiellandschaft

Wir bekamen Besuch von der Spiellandschaft. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt. Anil, Robert und

ich wollten ein Fingerfußballbrett bauen. Als erstes nahmen wir ein Brett. Danach maßen wir es, um zu planen, wohin die Löcher für die Spieler kommen. Wir zeichneten erkennbare Kreuze und setzten die Bohrmaschiene an. Wir entschieden uns mit vereinten Kräften zu bohren. Nun versuchten wir es, aber die Bohrmaschiene ging schief ins Brett rein. Mit der Hilfe der Betreuer vom Besuch und mit bisschen Übung schafften wir es. Als letztes die Spieler auszumalen, war die leichtere Aufgabe. Es sah leichter aus, als es war. An diesem Tag machte mir das Arbeiten mit Holz besonders viel Spaß.             Yusuf Aykac



Hallo,ich heiße Ömer und bin in der 3a Walliser Grundschule. Am 3.3.09 hatten wir ein besuch von Werklehrer. Gemeinsam sind wir in  das Werkzimmer gegangen. Da wurden wir in 3 siebener Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe hat einen Lufthockey gebaut. Die zweite hat  einen Gummischieß- Spiel entwickelt und die letzte Gruppe hat ein Fingerfußball gebaut. Ich war in der Gruppe Finger- Fußball. Unsere Werklehrer waren Bernhard und Claudia.  Dominik, Muhammad,  Mario und ich sägten Hölzer und schliffen sie. Dann gaben wir die Hölzer Yusuf, Robert und Anil. Diese maßen sie nach, ob wir es in der richtigen Größe gesägt haben. Dann entschieden wir uns das Spielfeld knallgrün anzumalen, die Ränder gelb, die Spieler rot und blau für Bayern München gegen Schalke 04(TSV 1860).

Zum Schluss haben wir noch ein Federball gebastelt. Es hat mir sehr Spaß gemacht.             Ömer Ayar






Verantwortlich: Anita Bock und die Klasse 3a

Grundschule an der Walliser Straße, München