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Sicherheitskonzept der Walliser Schule (Stand: September 2013)


I. Organisatorische Maßnahmen


a. Telefonische Erreichbarkeit der Eltern.

b. Die Schüler gehen zu zweit zur Toilette.

c. Fremde Personen, die sich im Schulhaus aufhalten, ansprechen, ob man ihnen

helfen kann und evtl. gebeten, das Gebäude zu verlassen. Verweis auf Sicherheit der Kinder!

d. Auffällige Gegenstände überprüfen, die in der Schule und im Pausenhof

herumstehen.

e. Die Fluchttüren sind mit einem Alarmton versehen.


II. Pädagogische Maßnahmen


a. Aufklärung der Kinder in der Klasse oder über Aulatreffen über auffälliges Verhalten.

b. Verhaltensregeln im Notfall:


  • lautes Schreien

  • mit Händen und Füßen wehren, treten und kratzen,

  • wegrennen,

  • auffällige Personen melden,

  • Fremde merken und beschreiben können (Personenbeschreibung üben),

  • ein deutliches Nein signalisieren.

  • auf keinen Fall mit Fremden mitgehen!


c. Die Kinder immer wieder anhalten, sich sofort zu melden, wenn sie von fremden Personen angesprochen wurden.

d. Der zuständige Beamte der Polizei (Herr Motsch, Jugendbeamter) erläutert den Schülern nach  Anforderung durch die Schule Verhaltensmaßnahmen.



III. Verhaltensorientierte Maßnahmen


a. Telefonisches Nachforschen bei Fernbleiben eines Schülers nach 15 Minuten.

b. Die Anwesenheit der Schüler wird wiederholt überprüft. (Auch Fachlehrer erkundigen sich nach dem Fernbleiben eines Kindes).

c. Falls die Eltern nicht erreichbar sind, versucht der Hausmeister persönlich Kontakt zur entsprechenden Familie aufzunehmen.

d. Telefonlisten werden in Abständen immer wieder auf Aktualität überprüft.

e. Im Fall einer Belästigung von Kindern auf dem Schulweg wird sofort die Polizei (110) verständigt. Darauf haben sich Schulleitung und zuständige Polizei geeinigt.


IV. Eltern


a. Eltern entlassen die Kinder vor der Eingangstür und holen sie auch dort wieder ab.

b. Eltern melden sich, wenn sie in die Sprechstunde kommen oder kurz mit der Lehrerin sprechen wollen, über das Mitteilungsheft oder im Sekretariat an.

c. Angemeldete Kinder zur Frühbetreuung werden durch die Schulfrühstücksdamen betreut.


V. Vernetzung


• Evakuierungsmöglichkeiten: Die Andreaskirche  und die Kirche von St. Matthias

• Jährliche Information des Kollegiums

• Regelmäßige Informationen des Elternbeirats

• Gespräch am "runden Tisch zur Evakuierung" mit Vertretern der Schule, Polizei,

Feuerwehr und des Elternbeirates


VI. Vernetzung im Akutfall

a. Besteht die Notwendigkeit einer Evakuierung der Schule, werden die Schüler/innen in der Kirche von St. Matthias, bzw. Andreas untergebracht. Die katholische Kirche ist täglich ab 8 Uhr geöffnet. Die evangelische Kirche wird geöffnet, nachdem wir im Pfarrhaus Bescheid gesagt haben

b. Eine für den Notfall eingerichtete Telefonkette (Der Elternbeirat organisiert es, die Schule unterstützt beim Einsammeln der Telefonlisten) wird aktiviert, um die Eltern zu informieren.

c. Notfallplan

- Absprache mit der Polizei

- Absprache mit der Feuerwehr

- Notfalltelefonliste

- Externe Hinterlegung des Notfallplanes mit allen Telefonlisten der Klassen:

   Pfarramt St. Matthias/ Andreas, Schloss Fürstenried, Polizeidienststelle Drygalski

   Allee 33, Gymnasium Fürstenried West, Elternbeiratsvorsitzender,




Verantwortlich: Stefan Inderst

Grundschule an der Walliser Straße, München