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Grundschule an der Walliser Straße, München: AG Computer und Technik

Polnische Gerichte


Polen ist ein besonderes Land. In Polen gibt es auch viele leckere Gerichte. Die polnische Küche ist mit den Küchen der östlichen Nachbarländer Polens  verwandt, weist aber auch zu den mitteleuropäischen und skandinavischen Küchen einige Parallelen auf. In den Eigenheiten der polnischen Küche spiegelt sich die historische Kultur des Adels und der Bauern des Landes ebenso wieder  wie seine geografischen Gegebenheiten. Dabei fogt die nationale Küche Polens einem über Gerichte und Essgwohnheit definierten einheitlichen Standard - trotz vorhandenen Einflüssen anderer kulinarischer Traditionen und einer Vielzahl regionaler Besonderhaiten.


Mahlzeiten und Essgewohnheit      


Gefrühstückt wird meist Brot, Tee, Wurst, Weißkäse und Käse sowie frische Gurken, Tomaten und Zwiebeln, sonntags ergänzt mit Rührei. Dabei werden die Beilagen häufig extra gegessen. Die Hauptmahlzeit des Tages ist warm und wird in der Regel am späteren


Nachmittag einnommen. Sie besteht im Allgemeinen aus einer Suppe und dem Hauptgericht. Abends ist erneut ein Mahlzeit mit Brot und Wurst üblich, dazu Gemüse wie z.B. Salzgurken und marinierte Pilze. In Polen sind auch Zwischenmahlzeiten üblich. Die christlichen Feste Weihnachten und Ostern sind auch kulitarisch besonders herausgehobene Anlässe im Jahreskalender. Zur polnischen Tradition des Heiliges Abends gehört ein mehrgängiges und fleischloses Festmenü. Diese Menü besteht oft aus zwölf Speisen einschließlich Karpfen, Erbsen, Pilzen, Mohn, Backobst und Reis, die unter anderem auf die zwölf Jünger Jesu bezogen sind. Jeder Tischgast sollte dabei von jeder Speise etwas probiert haben. Traditionell bleibt am Heiligabend ein Platz für einen gegebenenfalls unerwartet eintreffenden Gast frei. Das Osterfrühstück wird mit polnischer Weißwurst, Eiern, Schinken und Osterbabka zelebriert, in dessen Zentrum das Swieconka steht, ein Korb mit zuvor vom Priester gegneten Speisen.


Kamil